Veranstaltung: Mo, 17.05.2021 / 19:00 – 20:30

Lithium aus Lateinamerika

Hoffnung für die „Green Economy“ und Bedrohung für lokale Gemeinden?

Do, 22.04.2021
Konzernkritik, Menschenrechte
Beitrag

„Außenwirtschaftsförderung in Einklang mit Menschenrechten, Umwelt- und Klimaschutz bringen“ – Erwartungen an Bundestag und Bundesregierung für die Legislaturperiode

Mit Hermesbürgschaften, Investitionsgarantien und ungebundenen Finanzkreditgarantien unterstützt die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft bei ihrer globalen Geschäftstätigkeit jedes Jahr mit Milliardenbeträgen. Die geförderten Projekte liegen insbesondere in Ländern, die durch wirtschaft liche Risiken, oft aber auch durch problematische Menschenrechtslagen und schwache Regulierung gekennzeichnet sind. Unter anderem große Infrastrukturprojekte, wie Staudämme und Rohstoffabbau, geraten dabei immer wieder … weiterlesen

Do, 22.04.2021
Handel, Konzernkritik, Rohstoffe
Pressemitteilung

Proteste zur ersten Lesung: 128 Organisationen kritisieren Entwurf für Lieferkettengesetz

50 Unternehmen fordern Nachschärfung

Berlin, 22.04.2021. Bei einer Protestaktion vor dem Reichstagsgebäude in Berlin haben Aktivist*innen der „Initiative Lieferkettengesetz“ Nachbesserungen am geplanten Lieferkettengesetz gefordert. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung geht heute im Bundestag in die erste Lesung. Das Bündnis aus 128 zivilgesellschaftlichen Organisationen hält den Entwurf für zu schwach, um Betroffene vor Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen durch deutsche Unternehmen und ihre Zulieferer zu schützen. Auch 50 Unternehmen forderten in einer heute veröffentlichten Erklärung Nachschärfungen an dem Gesetz, darunter Symrise, Tchibo und Beckers Bester.

Mi, 21.04.2021
Landwirtschaft
Beitrag

Gentechnik muss auch in Zukunft strikt reguliert werden

Breites Bündnis legt Positionspapier zur Regulierung aller Gentechnik-Verfahren vor Seit Jahren lobbyieren Industrie und Gentechnik-Befürworter*innen dafür, neue Verfahren wie CRISPR/Cas von der Gentechnik-Gesetzgebung auszunehmen. Sie wollen damit die derzeitige Definition von Gentechnik aufweichen. Insgesamt 94 Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Tier- und Naturschutz, Entwicklungspolitik, Kirchen, Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Züchtung, Lebensmittelwirtschaft und Imkerei fordern die Bundesregierung in … weiterlesen

Fr, 16.04.2021
Agroenergie, Klima/Biodiversität, Landnahme, Landwirtschaft, Rohstoffe
Pressemitteilung

Umwelt – und Entwicklungverbände geben Bioökonomierat Forderungspapier mit auf den Weg

Pressememo: Bremen 16.4.2021
Der neu berufene Bioökonomierat sollte der Bundesregierung eine konsequente sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft verordnen. Das fordern die im Aktionsforum Bioökonomie engagierten Umwelt -und Entwicklungsverbände im Hinblick auf die Bioökonomierats-Sitzung in der kommenden Woche am 19. und 20. April. Welche Eckpunkte für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Bioökonomie von großer Bedeutung sind, erläutern die Verbände in ihrer gemeinsamen Erklärung “Impulse für den Bioökonomierat”, die den Ratsmitgliedern im Vorfeld der Sitzung überreicht wurde.

Do, 15.04.2021
Menschenrechte
Pressemitteilung

Nach über 30 Jahren ratifiziert Deutschland die ILO-Konvention Nr. 169 zum Schutz der Rechte indigener Völker

Berlin, 15.04.2021 – Der Bundestag verabschiedet heute das Ratifizierungsgesetz über die Konvention Nr. 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zum Schutz der Rechte indigener Völker und erfüllt damit eine Vereinbarung des Koalitionsvertrags. Der Koordinationskreis ILO 169 sieht darin einen entscheidenden Schritt, die Rechte indigener Völker zu stärken. Die Konvention garantiert indigenen Völkern ihre Rechte auf Erhalt der kulturellen Identität, auf Beteiligung an staatlichen Entscheidungen sowie auf Land und Ressourcen.

Mi, 31.03.2021
English, Español, Menschenrechte, Português
Beitrag

Bolsonaro droht mit Ausnahmezustand – Demokratie in Brasilien in Gefahr

Befürchtungen um etwaige Versuche des Präsidenten Jair Bolsonaro, gegen die Gewaltenteilung vorzugehen und sich eine vollumgreifende Machtposition zu sichern, machen in Politik, Medien und sozialen Netzwerken Brasiliens die Runde. Brasilianische Zivilgesellschaft positioniert sich. 31.03.2021 | von KoBra und FDCL (Übersetzung) Obwohl sich der Eindruck verdichtet, dass der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro den Bezug zur Realität … weiterlesen

Mo, 29.03.2021
Menschenrechte, Multimedia, Straflosigkeit
Beitrag

Videomitschnitte: Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika

Aus Recht wird Unrecht! Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika Online-Diskussion am 25.03.2021 zur neu erschienenen Publikation von Mitgliedsorganisationen des Runden Tisches Zentralamerika Hier geht es zum Mitschnitt (Deutsch) Und zum Mitschnitt auf Spanisch

Mo, 29.03.2021
Handel, Handelsabkommen, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe
Pressemitteilung

EU-Mercosur-Abkommen: EU-Kommission unterschätzt negative Auswirkungen

Pressemitteilung Netzwerk Gerechter Welthandel
Berlin, den 29.03.2021

Fast 200 Ökonom*innen kritisieren Nachhaltigkeits-Folgenabschätzung

Folgenabschätzung hätte vor der Vereinbarung über ein Handelsabkommen abgeschlossen werden sollen

Am heutigen Montag, den 29. März 2021, wurde die Folgenabschätzung für das Assoziierungsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay veröffentlicht. Die Studie war von der EU-Kommission in Auftrag gegeben und von Wissenschaftler*innen der London School of Economics durchgeführt worden.

Mo, 15.03.2021
Handel, Handelsabkommen, Landwirtschaft, Menschenrechte
Pressemitteilung

Klimakiller EU-Mercosur-Abkommen stoppen!

++ Protest vor der Brasilianischen Botschaft in Berlin ++ Transatlantische Erklärung gegen das Abkommen veröffentlicht ++

Berlin, 15.03.2021 – Ein breites Bündnis von Nichtregierungsorganisationen und Initiativen protestiert heute vor der Brasilianischen Botschaft in Berlin gegen das geplante Handelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Vier Tage vor dem Globalen Klimastreik am kommenden Freitag machen die Organisationen damit auf die fatalen Auswirkungen aufmerksam, die das Abkommen auf das globale Klima sowie auf Umwelt und Menschenrechte hätte. Bauernvertreter*innen fahren zudem mit einem Trecker und Sojaschrotsäcken vor, um die Folgen der Futtermittelimporte in den Anbauländern und in Europa für Menschen und Umwelt zu verdeutlichen.